Nicht nur die Freisetzung von CO2, das bei der Verbrennung von Erdgas entsteht, sondern auch die Unsicherheit, ob Gas, das momentan überwiegend aus Russland bezogen wird, weiterhin verfügbar ist, zwingt die deutsche Industrie dazu, sich nach Alternativen für industrielle Gasbrenner umzuschauen.

 

Beim Temperatureinsatz von bis zu 600° C bieten elektrische Erhitzer eine gute Möglichkeit Gasbrenner zu substituieren. Elektrische Erhitzer können im Gegensatz zu Gasbrennern jedes Medium (Gase, Flüssigkeiten und Feststoffe) direkt vor Ort, an dem die Wärme gebraucht wird, erhitzen. Werden sie darüber hinaus auch noch mit regenerativ erzeugtem Strom betrieben, dann sind sie die industrielle Wärmetechnik der Zukunft. Erst vor kurzem zeigte Siekerkotte einem Kunden der deutschen Prozessindustrie eine bereits installierte 7.5 MW Anlage, um mögliche Anwendungsfälle für den Ersatz eines Gasbrenners im Leistungsbereich von 8 MW zu diskutieren.

 

Wenn auch Sie sich für den Umstieg von Gasbrennern auf Elektro-Wärme interessieren, dann rufen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gerne!

Ähnliche Artikel

21 Juni, 2024

Die ACHEMA 2024 war ein voller Erfolg

Die ACHEMA 2024 in Frankfurt war ein voller Erfolg. Viele gute Gespräche mit konkreten Projektanfragen belegen das. Als Aussteller ist Siekerkotte mit seiner Teilnahme an der weltgrößten Fachmesse für die Prozessindustrie sehr zufrieden.
4 Juni, 2024

Wasser für Afrika

Soziale Verantwortung ist die beste Form von Nachhaltigkeit. In diesem Sinne hat der Leiter MSR Technik von Siekerkotte vor kurzem drei Wochen im Dorf Chiole, Malawi Afrika ein Projekt zur Erneuerung der Wasserversorgung des Child Care Centers von Malo A Mcherezo e.V. als einer der Projektverantwortlichen vor Ort begleitet.
29 Mai, 2024

Besuch der 7.5 MW Power-to-Heat-Anlage

Wieder einmal durfte Siekerkotte Interessenten den Hybridspeicher der Stadtwerke Bielefeld mit seiner 7.5 MW Power-to-Heat-Anlage vorstellen. Ein überaus konstruktives Fachgespräch ergab sich aus dem Besuch und der anschließenden Werksführung durch die Produktion von Siekerkotte.